Vertragsrecht

Grundsätzlich herrscht im deutschen Zivilrecht das Prinzip der Vertragsfreiheit. Dieses bedeutet, dass es jedem einzelnen freisteht, ob er einen Vertrag abschließen möchte, welche Gestaltung seines Vertrages vorgenommen wird und ob ein Vertrag auch wieder beendet wird.

Gleichwohl sind im deutschen Recht verschiedene Vertragstypen vorhanden, so dass bei der Entscheidung für einen dieser Vertragsytypen per Gesetz bestimmte vertragliche Pflichten entstehen. So übernimmt bei einem Mietvertrag derjenige, der eine Mietwohnung überlässt, eine Garantie für die Bewohnbarkeit des Mietobjektes.

Schon die unbewusste Lückenhaftigkeit eines Vertrages oder Verstoss von grundlegenden Rechtsgrundsätzen führt zur Geltung der gesetzlichen Vorschriften. Häufig ist aus einem Vertrag auch nur zum Teil ersichtlich, welche rechtliche Wirkung überhaupt erreicht werden soll. Ein klassisches Beispiel für eine solche Regelungslücke sind häufig fehlende Bestimmungen zu Marken- und Urheberrechten. Ein besonderes Augenmerk sollte auch dem "Kleingedruckten", sprich den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten, die gerne auch bei Rechtsgeschäften im Internet zum Bestandteil eines Vertrages gemacht werden.

Damit unerwünschte rechtliche Folgen vermieden und durch den Vertrag Rechtssicherheit zwischen den Parteien entstehen kann, biete ich bereits im Vorfeld die Prüfung und Gestaltung ihrer Vereinbarung an. Aufgrund meiner früheren Tätigkeit als Rechtsanwalt für ein national und international führendes Marketingunternehmen verfüge ich über tiefgreifende Kenntnisse in den Bereichen des Vertragsrecht und bin seitdem im Vertragsrecht umfassend tätig, sowohl beratend wie auch vor Gericht. Sie können sich daher gerne an mich wenden, wenn Sie vertragliche Ansprüche durchsetzen oder abwehren müssen, aber auch dann, wenn Sie juristische Hilfe im Rahmen der Erstellung oder Prüfung von Verträgen benötigen.